Was wirklich zählt!: Leistung, Leidenschaft und Leichtigkeit für Top-Führungskräfte

Erstellt am: 04.04.2014 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Beratung, Coaching, Zielgruppe Kunden, Zielgruppe Mediatoren

Kurzbeschreibung

Gudrun Happich beschäftigt sich in ihrer neusten Veröffentlichung „Was wirklich zählt“ im Springer  Gabler Verlag mit der erfolgreichen Verknüpfung von beruflicher Karriere und persönlichen Entwicklung. In der schnelllebigen Zeit von heute ist das eine ohne das andere unabdingbar, um beruflich zu überzeugen,  ohne Raubbau an der eigenen Person zu begehen. Eine gefestigte Persönlichkeit, die sich ihrer Qualitäten – aber auch Schwächen – bewusst ist, bildet die Basis für die Auswahl des idealen Einsatzgebietes. Doch noch zu viele Top-Manager ignorieren dies in ihrem Streben nach Erfolg. Als Folge befällt sie oft eine tiefe Unzufriedenheit, weil sie kein konkretes Ziel haben, in dem sie Erfüllung finden können.

Gudrun Happichs Leitfaden setzt genau hier an und ermutigt Führungskräfte einen Schritt vom Arbeitsalltag zurück zu treten und sich den existentiellen Fragen zu stellen: Wer bin ich? Welche Bedürfnisse habe ich? Welche exakt definierbaren und messbaren Ziele verfolge ich? Welche Vorrausetzungen müssen erfüllt sein, damit ich diese erreiche? Wie erreiche ich sie?
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Der Mediationsvertrag

Erstellt am: 05.12.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Allgemein, Mediationsgesetz, Zielgruppe Mediatoren

Kurzbeschreibung

Alles was Sie wissen müssen, um für sich, Ihre Medianden und Ihre Auftraggeber eine rechtssichere Grundlage als Basis für eine erfolgreiche Mediation zu schaffen. Klauseln, Vertragsmuster, Prüfungsschemata. 103 erläuterte Textbausteine, 9 Vertragsmuster, 3 ausführliche Prüfungsschemata liefern Beispiele und Anleitungen für alle Fälle einschließlich der Mediationsordnungen, haftungsrechtlicher Hinweise und Sonderfälle.

Über die Autoren

Arthur Trossen und Prof. Dr. Frank Diedrich sind sehr erfahrene, auch international praktizierende Mediatoren, Dozenten und Autoren.
Das Buch erscheint Januar 2014

Die Wirtschaftsmediation-Fachmagazin für Wirtschaft und Verwaltung Ausgabe 04/2013

Erstellt am: 05.12.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Allgemein, Fachzeitschriften, Wirtschaft, Zielgruppe Kunden, Zielgruppe Mediatoren


Schwerpunkt Konfliktfeld Betrieb

Der Kollege – mein Feind!?

Der  Kollege – mein Feind“ ist ein Thema, welches sich in den letzten Jahrzehnten in  der deutschen Arbeitswelt zunehmend zum Brennpunkt entwickelt hat. Sicher ist  einer der Gründe hierfür, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt über Jahrzehnte  hin gesehen prekärer geworden ist. Die Jahre des dominierenden Wohlstandes und  der annähernden Vollbeschäftigung liegen in ferner Vergangenheit. Wenn  kollegiale Beziehungen sich zu feindlichen wandelten, dann wechselte man früher  zu einem anderen Arbeitgeber. Später musste man lernen auszuhalten. Ein  Arbeitsplatzwechsel wird zunehmend schwieriger. Begriffe wie Mobbing und   Burnout erleben einen Aufschwung.

Heute arbeitet eine Vielzahl von Beratern an  der „Verfriedlichung“ von Beziehungen zwischen Kollegen, in Teams oder in hierarchischen  Verhältnissen. Wir erlernen zunehmend Techniken und erarbeiten uns Haltungen,  die es uns ermöglichen, mit Menschen umzugehen, die wir für schwierig halten.  Dabei lernen wir auch besser mit uns selbst umzugehen. In der aktuellen Ausgabe  finden Sie spannende Hintergründe, Fallbeispiele und Inspirationen für neue  Lösungswege zum Thema.

Beiträge der aktuellen Ausgabe widmen sich u.a. den Themen

Akzeptanzmanagement und Energiewende, Nutzen mediativer Kompetenz in der externen Mitarbeiterberatung, Online Mediation in grenzüberschreitenden Streitigkeiten, Lösung von Arbeitsrechtsfällen außerhalb des Gerichts.

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Konflikte fordern uns heraus: Mediation als Brücke zur Verständigung

Erstellt am: 05.12.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Mediation, Zielgruppe Kunden, Zielgruppe Mediatoren

Kurzbeschreibung

Die Autoren Gary Friedman und Jack Himmelstein zeigen, wie Menschen in streitigen Auseinandersetzungen Wege aus der Konfliktfalle finden können. In zehn Wirtschaftsmediationen erläutern die Autoren die Grundprinzipien und Methoden ihres erfolgreichen Umgangs mit Konflikten; dabei vermitteln sie ein fundiertes Verständnis für alle beteiligten Konfliktparteien und veranschaulichen das positive Potential von Konflikten:
1. Die Kraft des Verstehens ist mächtiger als Zwang und Überredung. Sie ermöglicht dem Mediator, die Medianden auf dem Weg zur Lösung ihres Konflikts erfolgreich zu begleiten.
2. Die Verantwortung für die Konfliktlösung muss bei den Medianden bleiben.
3. Der Mediator unterstützt die Medianden dabei, zusammen zu arbeiten und Entscheidungen gemeinsam und einvernehmlich zu treffen.
4. Lösungsoptionen werden sichtbar, wenn der Konflikt in seiner gesamten Dimension wahrgenommen wird. Das Buch ist ursprünglich in englischer Sprache unter dem Titel »Challenging Conflict« erschienen.

Über die Autoren

Jack Himmelstein und Gary Friedman gehören zu den Wegbereitern der Mediation in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz.

In ihrer Eigenschaft als Rechtsanwälte und Mediatoren forschen und lehren sie seit mehr als dreißig Jahren über neue Methoden der alternativen Konfliktlösung an bedeutenden Universitäten in den Vereinigten Staaten. Weltweit haben sie tausende Anwälte, Hochschullehrer, Richter und Angehörige psychosozialer Berufsgruppen in Theorie und Praxis ihres verstehensbasierten Mediationsmodells unterrichtet. Viele renommierte Ausbilder in Europa haben schon mit ihnen zusammengearbeitet und geben ihre Ansätze heute an die nächste Mediatiorengeneration weiter. In diesem Buch haben die Autoren ihre Erfahrungen zusammengetragen.
 

Die Wirtschaftsmediation-Fachmagazin für Wirtschaft und Verwaltung Ausgabe 03/2013

Erstellt am: 02.09.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Fachzeitschriften, Wirtschaft, Zielgruppe Kunden

Schwerpunkt Konfliktfeld Immobilienwirtschaft-So investieren Sie in ein tragfähiges Fundament

Konflikte in der Immobilienwirtschaft! Schnell denkt man an Probleme bei millionenschweren Großprojekten wie der Elbphilharmonie, dem Berliner Flughafen oder aber an Stuttgart 21. Komplexe Projekte mit einer Vielzahl von Akteuren, technisch anspruchsvoll und finanziell gewagt. Unsere Vorstellung wird aber auch geprägt vom Bild der „harten Jungs“ am Bau, vom rauen Umgang und „klaren“ Ansagen.
Skepsis keimt auf, ob unter diesen Voraussetzungen eine kooperative Streitbeilegung sinnvoll und erfolgsversprechend sein kann. Wirkliche Erfolgsbeispiele finden nur selten den Weg durch den Mediendschungel. Spannender sind natürlich Nachrichten von langwierigen Prozessen, Kostenexplosionen oder aber jahrelang nicht bezugsfertigen Häusern in Reality-Shows. Wir wagen den Versuch, das Konfliktfeld Immobilienwirtschaft einmal aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Ziel ist es, unterschiedliche Strategien für auftretende Konflikte aufzuzeigen: Die Immobilienwirtschaft umfasst weit mehr als nur Konflikte am unmittelbaren Bau. Dazu zählen auch Fragen der Finanzierung, der Planung und der Bewirtschaftung von Objekten, der Projektentwicklung und des Property-Managements. Ebenso aber Streitigkeiten in Wohnungseigentümergemeinschaften,Konflikte zwischen Investor und Anwohnern oder zwischen Mietern.
Lassen Sie sich überraschen, was alles möglich ist.

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Die Wirtschaftsmediation-Fachmagazin für Unternehmen und öffentliche Verwaltung Ausgabe 02/2013

Erstellt am: 02.05.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Allgemein, Fachzeitschriften, Wirtschaft

Schwerpunkt Moderne Verwaltung zwischen Dialog und  Hierarchie – Vorbild für Unternehmen?

Verstaube  Amtsstuben und störrische Beamte – dieses Vorurteil hat mit der Wirklichkeit in  der Verwaltung wenig zu tun. In vielen Bereichen sind Behörden fortschrittlich  aufgestellt. Dies gilt auch für Fragen des Konfliktmanagements, der  Kommunikation und des Bürgerdialogs.

Zunehmend  entwickeln Behörden eigene Konfliktmanagementsysteme, qualifizieren Mitarbeiter  zu Mediatoren und sensibilisieren Führungskräfte, Konflikte konstruktiv und  zeitnah aufzugreifen. Diesbezüglich – so unsere Einschätzung – braucht sich die  Verwaltung nicht „zu verstecken“. Im Gegenteil: In Teilen kann sie auch Vorbild  für die private Wirtschaft sein.

In  unserem Schwerpunkt „Moderne Verwaltung“ werden einige innovative Projekte  vorgestellt. Mit diesen Beispielen wollen wir aufzeigen, wie Mediation in der  öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden kann. Dabei wollen wir jedoch nicht  die „rosarote Brille“ aufsetzen, sondern auch Grenzen und „Stolpersteine“ deutlich  machen. Lassen Sie sich überraschen.

 

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Gerichtliche Mediation: Grundsatzfragen, Etablierungserfahrungen und Zukunftsperspektiven

Erstellt am: 02.05.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Allgemein, Mediation, Zielgruppe Mediatoren

Kurzbeschreibung

Der Auftaktband der neuen Reihe „Interdisziplinäre Studien zu Mediation und Konfliktmanagement“ ist dem Bereich der Gerichtlichen Mediation gewidmet. Sie wird auf drei Ebenen dargestellt und kritisch reflektiert:
Im ersten Abschnitt wird der Leser über den gegenwärtigen Stand der Gerichtlichen Mediation in der Bundesrepublik Deutschland informiert. Die Autoren nehmen zu zentralen Fragen der gerichtlichen Mediation Stellung: Ausgestaltung und Akzeptanz des Verfahrens, Ausbildung der Richtermediatoren, Rolle der Rechtsanwälte, Verhältnis zur außergerichtlichen Mediation etc.
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Mediation und Rechtsschutz

Erstellt am: 06.04.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Familie, Mediation, Mediationsgesetz, Wirtschaft, Zielgruppe Kunden, Zielgruppe Mediatoren

Kurzbeschreibung

In dieser Studie wurden 61 Versicherungsunternehmen untersucht, die Rechtsschutzversicherungen für Privatkunden anbieten. Gegenübergestellt sind alle Bedingungen zur Kostenübernahme in Mediationsverfahren. Die angebotenen Leistungen unterscheiden sich wesentlich voneinander.

Unterschiede ergeben sich nicht nur in der Höhe der Kosten, die übernommen werden. Diese reichen von lediglich 500 € pro Jahr für Mediationsverfahren bis zur Abdeckung ohne definierten Obergrenze bzw. lediglich an der Haftungssumme orientiert. Auch die Möglichkeiten der vom Mediationsgesetz vorgesehenen freien Wahl eines Mediators durch die Konfliktparteien sind unterschiedlich stark eingeschränkt. Ebenso wird die Freiheit, die Art der Verfahrensführung dem jeweiligen Konfliktfall angemessen zu wählen, durch einige Versicherer stark eingeschränkt.

Über die Autorin

Die Mediation GmbH fairmitteln&fairfinden, Betreiber des größten deutschen Mediatorenverzeichnisses www.mediator-finden.de hat das Ziel, Mediation als Verfahren zur Konfliktlösung bekannter zu machen und allen Nachfragern nach Mediationsleistungen die Suche nach einem Mediator und einer Mediatorin, Ausbildungsinstituten sowie Verbänden und Organisationen im Mediationsumfeld so leicht wie möglich zu machen.

Die Studie kann kostenlos als E-Paper oder für 17,25 € inkl. Mehrwertsteuer in der gedruckten Version bestellt werden unter www.mediation.de/rechtsschutz.

 

Gefühlsmonsterkarten – Ein Werkzeug zur Konfliktklärung

Erstellt am: 22.01.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Schule und Kinder, Tools zur Mediation

Kurzbeschreibung

Ein wunderbares Werkzeug in der Konfliktklärung sind die Gefühlsmonsterkarten von Jutta Jöch-Corona und Christian Corona.
Die Karten wurden entwickelt, um mit Schülerinnen und Schülern am Thema „Gefühle“ zu arbeiten und erstmals 2005 auf den Markt gebracht. Ich persönlich arbeite seit einigen Jahren in Teambildungsworkshops und Mediationen in Gruppenkonflikten sehr gerne mit diesen Karten.
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Das Mediationsspiel „Magische Reise“

Erstellt am: 22.01.2013 | von: Mediationsbuch | Kategorie(n): Aktuell, Allgemein, Tools zur Mediation

Kurzbeschreibung

Dieses von der Mediatorin Elke Reuter entwickelte Spiel ist konzipiert als eine Hilfestellung für Kinder, die in Streit geraten sind und von allein nicht wieder heraus kommen. In das Spiel sind viele Jahre Praxiswissen aus der Arbeit mit Kindern, SchülerInnen, Mediationen und Ausbildungen zu Mediationen eingeflossen.
Es lädt ein Konflikte spielerisch zu betrachten. Das Wort Spiel steht dabei nicht im Gegensatz zu den Werten Ernsthaftigkeit oder Seriösität, vielmehr beinhaltet das Spiel einen Perspektivwechsel.
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